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Creatin zum Muskelaufbau

 

Creatin zum Muskelaufbau

 

Anwendung von Creatin

Wie viele andere Sportpräparate besteht auch Creatin aus unterschiedlichen Aminosäuren, die im Körper einen bestimmten Effekt hervorrufen und den Muskelaufbau deutlich beschleunigen können. Creatin ist bei jedem Sportler (und natürlich bei allen anderen Menschen auch) in den Muskeln enthalten und spielt dabei insbesondere bei der Muskelkontraktion eine Rolle. Da Sportler beim Muskelaufbau einen Großteil des Creatins wieder verlieren, muss die Säure jedoch anschließend dem Körper wieder hinzugeführt werden.

Was ist Creatin?
Es handelt sich hierbei um eine natürliche Aminosäure, die auch über die alltägliche Nahrung aufgenommen wird. Insbesondere Fisch und Fleisch enthalten viel Creatin. Allerdings ist der Bedarf an der Aminosäure, wie ihn Leistungssportler beim Muskelaufbau haben, nicht mit gewöhnlicher Nahrung zu sättigen. Aus diesem Grund gibt es Creatin auch als Sportpräparat. Die Menge des über die Nahrung aufgenommenen Creatins wird so auf ein Niveau angehoben, dass es auch Leistungssportlern erlaubt, täglich mit einem Maximum an Muskelkraft zu arbeiten.

Wie sind die Auswirkungen auf den Muskelaufbau?
Es spricht für sich, dass das Olympische Komitee 1998 die Verwendung von Creatin als Nahrungsergänzung für den Muskelaufbau zugelassen hat. Unter den Anwendern befinden sich insbesondere Bodybuilder, Ringkämpfer oder auch Gewichtheber - also insbesondere Sportarten, bei denen es auf einen schnellen Muskelaufbau ankommt. Zusätzlich reduziert das Präparat die Regenerationszeit, die zwischen zwei Trainingseinheiten eingelegt werden muss. Da der Körper während des Trainings Creatin verliert, muss jeder Sportler - unabhängig von seiner Sportart - nach einer Trainingseinheit eine Pause einlegen, damit sich der Körper regenerieren kann.

 

 

 

 


 

 

  Üblicherweise wird das Präparat in sogenannten Kuren eingenommen, die meist etwa sechs Wochen in Anspruch nehmen. Dabei sollte bis zu sechs Mal täglich Creatin eingenommen werden, wobei die Häufigkeit der Anwendung je nach Sportler und gesetztem Ziel variiert. Der Beipackzettel schafft Klarheit. Viele Trainer empfehlen außerdem, während dieser Zeit viel zu trinken. Für den Muskelaufbau als ganz besonders förderlich hat sich Traubensaft erwiesen, während etwa Milch das genaue Gegenteil bewirkt und gemieden werden sollte. Gegen Ende der Kur können außerdem BCAAs hinzugefügt werden, um einen eventuell eintretenden Gewichtsverlust nach der Kur zu vermeiden.

Das Nonplusultra für den Muskelaufbau?

Es gibt nur wenige Sportpräparate, die einen ähnlich deutlichen Effekt wie Creatin hervorrufen. Allerdings gilt auch hier: Durch die Einnahme wird der Muskelaufbau nur unterstützt, und nicht ganz von selbst angeregt. Wer das Training nach der Einnahme von Creatin nicht mehr ernsthaft verfolgt, weil er denkt, dass das Präparat nun einen Großteil der Arbeit übernimmt, der irrt. Falls das Trainingspensum jedoch nach der Zufuhr mit derselben Energie wie zuvor verfolgt wird, sollte jedoch recht bald ein deutlicher Zuwachs an Muskeln zu verzeichnen sein.

Durch die Zufuhr von Creatin wird die Zeit für die Erholung drastisch verkürzt. Der Körper verliert beim Muskelaufbau zwar Aminosäuren, sie werden jedoch gleichzeitig durch die Einnahme von entsprechenden Präparaten wieder hinzugeführt. So wird die Regenerationszeit minimiert.

 

 


   

 

 

 Durch die Zufuhr von Creatin wird die Zeit für die Erholung drastisch verkürzt. Der Körper verliert beim Muskelaufbau zwar Aminosäuren, sie werden jedoch gleichzeitig durch die Einnahme von entsprechenden Präparaten wieder hinzugeführt. So wird die Regenerationszeit minimiert.
  

 

 

 

 

 

 

  

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