Creatin zum Muskelaufbau
Creatin zum Muskelaufbau |
Anwendung von Creatin |
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Wie viele andere Sportpräparate besteht auch Creatin aus unterschiedlichen Aminosäuren, die im Körper einen bestimmten Effekt hervorrufen und den Muskelaufbau deutlich beschleunigen können. Creatin ist bei jedem Sportler (und natürlich bei allen anderen Menschen auch) in den Muskeln enthalten und spielt dabei insbesondere bei der Muskelkontraktion eine Rolle. Da Sportler beim Muskelaufbau einen Großteil des Creatins wieder verlieren, muss die Säure jedoch anschließend dem Körper wieder hinzugeführt werden.
Was ist Creatin?
Wie sind die Auswirkungen auf den Muskelaufbau?
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Üblicherweise wird das Präparat in sogenannten Kuren eingenommen, die meist etwa sechs Wochen in Anspruch nehmen. Dabei sollte bis zu sechs Mal täglich Creatin eingenommen werden, wobei die Häufigkeit der Anwendung je nach Sportler und gesetztem Ziel variiert. Der Beipackzettel schafft Klarheit. Viele Trainer empfehlen außerdem, während dieser Zeit viel zu trinken. Für den Muskelaufbau als ganz besonders förderlich hat sich Traubensaft erwiesen, während etwa Milch das genaue Gegenteil bewirkt und gemieden werden sollte. Gegen Ende der Kur können außerdem BCAAs hinzugefügt werden, um einen eventuell eintretenden Gewichtsverlust nach der Kur zu vermeiden. Das Nonplusultra für den Muskelaufbau? Es gibt nur wenige Sportpräparate, die einen ähnlich deutlichen Effekt wie Creatin hervorrufen. Allerdings gilt auch hier: Durch die Einnahme wird der Muskelaufbau nur unterstützt, und nicht ganz von selbst angeregt. Wer das Training nach der Einnahme von Creatin nicht mehr ernsthaft verfolgt, weil er denkt, dass das Präparat nun einen Großteil der Arbeit übernimmt, der irrt. Falls das Trainingspensum jedoch nach der Zufuhr mit derselben Energie wie zuvor verfolgt wird, sollte jedoch recht bald ein deutlicher Zuwachs an Muskeln zu verzeichnen sein. Durch die Zufuhr von Creatin wird die Zeit für die Erholung drastisch verkürzt. Der Körper verliert beim Muskelaufbau zwar Aminosäuren, sie werden jedoch gleichzeitig durch die Einnahme von entsprechenden Präparaten wieder hinzugeführt. So wird die Regenerationszeit minimiert.
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